Henning Wunderlich - FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz - Henning Wunderlich

Herzlich Willkommen

bei den Freien Wählern Rheinland-Pfalz (FW).

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Über Jahrzehnte gewachsen in den kommunalen FWG-Strukturen hat sich die FW-Landesvereinigung am 08. Mai 2010 in Mainz gegründet. Unter dem Dach der FW-Bundesvereinigung sehen wir uns auf Landes-, Bundes- und Europaebene als einzige unabhängige politische Stimme der Kommunen und aller Bürgerinnen und Bürger. Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Politik. ...

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FW Rheinland-Pfalz

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Warum FREIE WÄHLER

in den rheinland-pfälzischen Landtag sollten.

Dr. Joachim Streit Landrat des Eifelkreises Bitburg-PrümAus Sicht der Kommunalpolitik ist die Kommunal- und Verwaltungsreform der Landesregierung ein Etikettenschwindel. Es handelt sich nur um den Ansatz einer Gebietsreform, die die eigentlichen Probleme der kommunalen Ebene nicht löst. Von der Bundes- und der Landesregierung muss das Konnexitätsprinzip eingehalten werden. Mit jedem Beschluss, der die Kommunen zur Umsetzung vor Ort verpflichtet, ist ...

Dr. Joachim Streit, Landrat Eifelkreis Bitburg-Prüm

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Henning WunderlichHenning Wunderlich

Direktkandidat im Wahlkreis 21 - Bitburg-Prüm

Jahrgang: 1965,
Wohnort: 54597 Wallersheim

Beruf: Dipl. Ing. Maschinenbau / Fertigungstechnik
           Restrukturierungs- & Sanierungsberater

Vater von 3 Söhnen in technischen bzw. kaufmännischen Berufen im Eifelkreis Bitburg-Prüm
und 3 Töchtern, einer Verwaltungsangestellten der Bundespolizei

 

Schulbildung und beruflicher Werdegang: 

 

1984 Abitur am Immanuel Kant Gymnasium in Heiligenhaus
1984 – 1987 Lehre zum Werkzeugmacher Abschluss: Facharbeiterprüfung IHK bei Kirchmann & Niederdrenk GmbH & Co in Heiligenhaus
1987 - 1988 Bundeswehr beim 3.Pipelinepionierbatallion 800 in Wuppertal als Technischer Zeichner / Kraftfahrer | Plantruppsoldat
1988 - 1998 Studium allgemeiner Maschinenbau Schwerpunkt Fertigungstechnik Dipl. Ing. Maschinenbau / Fertigungstechnik
1988 – 2001 Fertigungsingenieur + Produktionsleiter bei KS Dignostik Dr. Schmidbauer GmbH in Wupertal
2001 – 2002 Task-Force Manager Productivity & Quality Management Grohmann Engineering GmbH / Prüm
2002 - 2006 Projektleiter Fertigungsaufbau und –optimierung Eifelwerk-Gruppe / Malbergweich
2006 - heute selbständiger Fertigungsingenieur und Unternehmensberater für mittelständische Unternehmen im Bereich Fertigungsoptimierung  bzw. Industrie 4.0 und Transformation / Digitalisierung
2015 – heute Projektmanager Fabrikplanung Produktion - Restrukturierungs- & Sanierungsberater


FREIE WÄHLER


Seit 2015  Mitglied der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER
2015 Listenplatz 6 der Bezirksliste des Wahlbezirks 2 zur Landtagswahl 2016

 

Vereinsaktivitäten

 

Mitglied  in SFP e.V.

seit 2013 SFP e.V. Solidarisch - Fortschrittlich – Perspektivisch – die Unternehmerbewegung

Partner im  Verbund Beratender Unternehmer e.V. (VBU)

Partner Offensive Mittelstand - gut für Deutschland
www.vbu-berater.de

Premium-Partner im Beraternettzwerk

Partner Offensive Mittelstand - gut für Deutschland
www.beraternettzwerk.de

Deutsche Lebensrettungsgesellschaft e.V.

seit 1975  Ausbilder, Lehrscheininhaber und  Multiplikator in den DLRG Landesverbänden Nordrhein e.V. und DLRG Rheinlandpfalz e.V.

 

Hobbys:

 

Hundeausbildung, Pferdezucht und Haltung, Jugendarbeit und Bildungsarbeit

 

Eigene Einschätzung

 

  • Unternehmerpersönlichkeit, liebt die Unabhängigkeit, großes politisches Interesse auf allen Ebenen, konservativ-realistisch.
  • Als freier selbständiger Fertigungsingenieur und Unternehmensberater arbeite ich für die Menschen und deren Familien und deren nachhaltige berufliche Perspektive und deren Zukunft! Wo der Mittelstand zuhause ist, regiert das Wachstum. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hält einige Trumpfkarten in der Hand. Die allgemeine Lebensqualität schätzen die hiesigen Unternehmen positiv ein. Es herrscht de facto Vollbeschäftigung, die mittelständische Unternehmensstruktur trägt zur Glättung konjunktureller Turbulenzen bei.
  • Wasserstofftechnik und Elektromobilität fördern und strukturiert ausbauen. Qualität der Schulen wieder erhöhen, Abschlüsse nicht verschenken, die Wirtschaft braucht nicht gute Noten sondern gute Mitarbeiter.
  • Ich stehe für  mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltungen mit einer Haushaltspolitik, die auf Aufgabenkonzentration sowie Ausgabendisziplin und nicht auf permanente Erhöhungen der Kommunalsteuern setzt.

 

Politische Schwerpunkt-Themen 

 

Energie

  • Mangelnde Führung der Energiewende durch die Politik beenden, dezentrale Energien und Bürgerenergien stärken.
  • Lobbyinvestitionen in Nordseewindparks zurückstellen bis der Energietransport geklärt ist und dezentrale Windparks fördern.
  • Wasserstofftechnik und Elektromobilität fördern und strukturiert ausbauen.
  • Informationsprogramm für die Solarenergie auflegen. Solardächer für jedes Haus fördern.
  • Planungssicherheit herstellen

Innere Sicherheit

  • Polizei verstärken, mehr Polizeipräsenz in den Straßen
  • Private Veranstaltungen wie Fußballspiele durch Sicherheitsdienste sichern lassen
  • Einsatzbereitschaft wieder herstellen ( Bundesbereitschaftspolizei hat nur ca. 30 % Einsatzbereitschaft) 

Bildung

  • Qualität der Schulen wieder erhöhen, Abschlüsse nicht verschenken, die Wirtschaft braucht nicht gute Noten sondern gute Mitarbeiter
  • Schulsysteme harmonisieren, Abschlüsse Länderübergreifend anerkennen
  • Lehrer sollen ihre Arbeit als Berufung sehen nicht als Job 
  • Schulangebote der Gesellschaft angleichen ( z.B. Ganztagsschulen für Kinder von Alleinerziehenden ) 

Demokratie, Bürgerbeteiligung und Transparenz:

  • Die Demokratie stärken, Lobbyisten zurückdrängen, Bürgerinteressen im Vordergrund
  • Bürgerbeteiligung durch Bürgerentscheide einführen
  • Transparenz von Abgeordneteneinkommen herstellen
  • Transparenz von Behördenentscheidungen durch nachvollziehbare Entscheidungsabläufe und öffentlicher Dokumentation auf entsprechenden Internetseiten. ( IFG- Informationsfreiheitsgesetze der EU, des Bundes und der Länder vollziehen )

Mittelstand in der Region stärken:

  • Themen Technologie- und Wissenstransfer und Fachkräftegewinnung
  • Wo der Mittelstand zuhause ist, regiert das Wachstum.
  • Ich stehe für  mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltungen mit einer Haushaltspolitik, die auf Aufgabenkonzentration sowie Ausgabendisziplin und nicht auf permanente Erhöhungen der Kommunalsteuern setzt.
     
  • Wirtschaftförderung:

    Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hält einige Trumpfkarten in der Hand. Die allgemeine Lebensqualität schätzen die hiesigen Unternehmen positiv ein. Es herrscht de facto Vollbeschäftigung, die mittelständische Unternehmensstruktur trägt zur Glättung konjunktureller Turbulenzen bei. Die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Akteuren ist gut. Gleiches gilt für das Verhältnis zu den europäischen Nachbarn. Aber die regionale Wirtschaftskraft (Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem) liegt mehr als zehn Prozent unter dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt. Unternehmen und Beschäftigte im Hightech-Bereich gibt es vergleichsweise wenige. Der Mangel an Fachkräften und Auszubildenden wird immer bedrohlicher.
    Regional fehlen aktuell allein im gewerblichen Bereich rund 4000 qualifizierte Fachkräfte. Mittelfristig wird der Bedarf weiter deutlich steigen. Da Standorte deutschlandweit um Fachkräfte buhlen, muss die Region als Eifelkreis Bitburg-Prüm in diesem Bereich alle Register ziehen. Das beginnt bei der Stärkung der dualen Ausbildung als Kernqualifikation für den hiesigen Arbeitsmarkt und reicht von der Anwerbung ausländischer Fachkräfte, einer frühzeitigen Berufsorientierung und der Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen bis hin zur Einführung von  betrieblichem Gesundheitsmanagement und dem Aufbau von regional verankerten Arbeitgebermarken.
  • Breitbandinfrastruktur zügig ausbauen

    Im ländlichen Raum ist die Breitbandinfrastruktur noch unzureichend ausgebaut. Auch bei der Verkehrsinfrastruktur besteht weiterhin Nachholbedarf. In vielen ländlichen Gegenden gibt es immer noch „weiße Flecken“ ohne Breitbandversorgung oder „graue Flecken“ mit zu geringen Übertragungsraten. Hier ist die öffentliche Hand gefordert, zu unterstützen. Ohne eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur wird es nicht gelingen, den ländlichen Raum als attraktiven Wirtschaftsstandort zu erhalten und weiterzuentwickeln.. Wir FREIEN WÄHLER sehen deshalb den Zugang zum Breitband-Internet als Pflichtaufgabe des Staates im Bereich der Daseinsvorsorge an. Durch Glasfaser-Ausbau muss mittelfristig allen Bürgern in Rheinland-Pfalz ein Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s ohne Drosselung ermöglicht werden.
     
  • Lücke der A1 endlich schließen!

    Seit Jahren warten die Menschen in der Eifel auf den Lückenschluss der Autobahn A1: Tourismus und Wirtschaft sind dringend auf einen schnellen Zugang zur Region angewiesen. Aus der „Blockade-Mauer“ der Landesregierung Rheinland-Pfalz zum fehlenden Lückenschluss der A1 zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen konnte durch den „Gesehenvermerk“ des Bundesministeriums für das Teilstück zwischen den Anschlussstellen Kelberg und Adenau wieder ein Mosaiksteinchen herausgebrochen werden. Wir FREIEN WÄHLER fordern: Es darf bei dem lange geplanten Projekt keine weitere Verzögerung geben. Das Baurecht für den Lückenschluss muss jetzt geschaffen werden!
     
  • Infrastruktur ausbauen, Mobilität ermöglichen!

    Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer modernen Gesellschaft und wesentlicher Bestandteil für unsere Wohlstandssicherung. Gerade durch die zentrale Lage Deutschlands in Europa sind leistungsfähige Transportwege für die Bürger und die Wirtschaft unerlässlich, egal ob auf der Schiene, auf der Straße, zu Wasser oder in der Luft. Der chronisch unterfinanzierte Verkehrshaushalt muss besser ausgestattet werden, um die Projekte  im Bundesverkehrswegeplan auch tatsächlich realisieren zu können. Unsere Mobilität ist im Wandel. Die steigenden Erdölpreise, Klimaschutz und neue Bedarfsentwicklungen für individuelle Mobilität, vor allem in Ballungszentren, erfordern eine nachhaltige Finanzierbarkeit und eine zunehmende Ökologisierung des Verkehrs. Verbrauchsarme Fahrzeuge bis hin zur Elektromobilität sind die Zukunft. Damit der Automobilstandort Deutschland als Leitmarkt und Leitanbieter für alternative Antriebstechniken fortentwickelt werden kann, setzen wir uns für die sinnvolle Weiterentwicklung der bislang teuren und eher ineffizienten Förderpolitik der Bundesregierung ein. 
     
  • Mehr Geld in unsere Straßen investieren!

    Zum Beisiel geplante und notwendige Ausbauten durchführen, Straßen ordentlich sanieren und nicht nur flicken, Straßen- und Schienennetz in öffentlicher Hand, Einführung von durchgehenden Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen. Diese sollen ab einer Auffahrt als zusätzliche Spur zur Verfügung stehen und an der nächsten Abfahrt wieder abknicken, Unfallschwerpunkte an Ein- bzw. Ausfahrten entschärft,  Verbesserung der Straßenausstattung (bsp. neue Teerarten, welche einfacher zu reparieren sind),  Baustellenplanungsmanagement verbessern.
     
  • Die kulturelle Vielfalt ist ein Markenzeichen von Rheinland-Pfalz.

    Wir FREIE WÄHLER wollen Kunst und Kultur aktiv pflegen und fördern. Damit sollen Tradition und Brauchtum bewahrt und die geistigen Werte des Landes auch für nachfolgende Generationen gesichert werden. Dazu gehören für uns der Erhalt und die Pflege von Baudenkmälern sowie die Förderung von Museen und Galerien, Theater und Kino. Orchester und Musikvereine sind für uns genauso wichtig wie Bibliotheken und Archive. Auch im kulturellen Leben kommt für uns den Kommunen eine tragende Rolle zu: Dort spielt sich das kulturelle Leben ab. Wir FREIEN WÄHLER wollen deshalb Fördermittel möglichst dezentral und gerecht verteilen, damit sie allen zugutekommen. Gleichwertige Lebensbedingungen bedeutet für uns auch, das kulturelle Angebot im ländlichen Raum zu stärken. Nur so kann die kulturelle Vielfalt als Markenzeichen unseres Heimatlandes in den einzelnen Regionen erhalten und gestärkt werden.
     
  • Ärztemangel stoppen - wohnortnahe Gesundheitsversorgung erhalten!

    Der Ärztemangel auf dem Land muss gestoppt werden. Wir FREIEN WÄHLER wollen eine wohnortnahe und flächendeckende Gesundheitsversorgung in ganz Rheinland-Pfalz erhalten. Ländliche Regionen müssen gezielt gestärkt werden, damit kein Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land entsteht. Eine Versorgungslücke kann nur in Zusammenarbeit mit freiberuflichen sowie niedergelassenen Haus- und Fachärzten, Apothekern und Therapeuten verhindert werden. Wir FREIEN WÄHLER wollen den Ärztemangel besonders auf dem Land bekämpfen, indem wir die Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte vor Ort verbessern. Durch eine solide und verlässliche Finanzierung wollen wir den Erhalt und Ausbau kommunaler Krankenhäuser sichern und die Vielfalt öffentlich rechtlicher, privater und gemeinnütziger Träger bewahren. Nur so kann garantiert werden, dass Krankenhäuser in erreichbarer, wohnortnaher Entfernung bleiben. Wir FREIEN WÄHLER fordern zudem eine angemessene Finanzierung und unbürokratische Zulassung von Notärzten. Das Land braucht eine flächendeckende und funktionierende Notarztversorgung. Weiße Flecken auf der Landkarte gefährden das Leben unserer Bürger! Die Bevölkerung muss darauf vertrauen können, dass ein Notarzt immer dann zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird. Umgekehrt muss sich der Notarzt auf seine Honorierung verlassen können. Um dem sich abzeichnenden Ärztemangel, insbesondere in ländlichen Regionen, entgegen zu wirken, müssen wir engagierte junge Menschen für den Arztberuf interessieren. Es muss gelingen, die Bewerberauswahl derart durchzuführen, dass gerade diejenigen einen Studienplatz erhalten, die sich auch tatsächlich später als Arzt niederlassen möchten und nicht in die Forschung oder zur Pharmaindustrie gehen wollen. Das bedeutet, dass Kriterien wie eine abgeschlossene Berufsausbildung, beispielsweise als Krankenschwester oder Rettungssanitäter, stärker ins Gewicht fallen müssen. Wenn die Anzahl der Studienabsolventen steigt, die auch tatsächlich Arzt werden wollen, nimmt auch die Chance zu, dass sie sich im ländlichen Raum niederlassen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, muss aber auch über den Ausbau finanzieller Anreize für die Niederlassung von Ärzten auf dem Land nachgedacht werden.
     
  • Demographischer Wandel, kommunale Daseinsversorgung sicherstellen!

    Der demographische Wandel wird die bundesdeutsche Gesellschaft gravierend verändern. Wir FREIEN WÄHLER setzen uns dafür ein, daß die sozialen Sicherungssysteme der veränderten Situation angepasst werden. Der demographische Wandel wird sich auf die regionalen Entwicklungen in Deutschland unterschiedlich auswirken. Wir setzen uns daher für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland ein. Hierzu gehören insbesondere der Erhalt und Ausbau einer modernen Daseinsvorsorge in den ländlichen Regionen; dies beinhaltet eine leistungsfähige Infrastruktur, eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Lebens und Bildungseinrichtungen sowie medizinischer Versorgung. Wir setzen uns ein für eine Generationenpolitik mit Mehrgenerationenhäusern und für eine seniorenfreundliche Infrastruktur. Des weiteren ist ein langfristiger Plan für die kommunale Daseinsvorsorge zu erarbeiten und Privatisierungen in diesem Bereich sind zu verhindern. Wir Freie Wähler treten für eine regionale und vernunftgesteuerte Nahrungs- Wasser- und Energieversorgung ein. Wir möchten die Sicherstellung der Faktoren Gesundheit, Bildung, Nahrung, Kultur und Arbeit.
    Deutschland sollte sich möglichst selbst versorgen können und nur so viel produzieren, wie man auch verbraucht. Auf Importprodukte sollte daher soweit es geht verzichtet werden. Nahrung, Trinkwasser, Güter und Strom soll selbstproduziert werden und zwar regional. Supermarktketten und andere Essensläden dürfen keine Lebensmittel mehr wegwerfen, sondern müssen sie spenden, hungernden bereitstellen oder in die Landwirtschaft geben. Der EU Binnenmarkt muss gestärkt werden. In erster Linie sollen die in Deutschland hergestellten Güter auch in Deutschland verwendet werden.

Am 13. März 2016 ist Landtagswahl

Helfen Sie mit, die Landespolitik in Rheinland-Pfalz auf ein solides Fundament zu stellen.

Geben Sie mir und den FREIEN WÄHLERN Ihre Stimme!

Ihr Henning Wunderlich


Edgar ComesEdgar Comes

Ersatzkandidat im Wahlkreis 21 - Bitburg-Prüm


Jahrgang 1964

Wohnort: 54647 Pickließem

Beruf: Vermessungsingenieur

verheiratet, 2 Töchter

 

Schulbildung und beruflicher Werdegang:

1980 Sekundarabschluss I in Bitburg

1980 – 1983 Ausbildung zum Vermessungstechniker in Bitburg

1983 - 1984 Fachabitur in Trier

1984 – 1988 Studium der Geodäsie in Mainz

1988 – 2009 Ausbildung und Tätigkeit bei verschiedenen Vermessungs- und Katasterämtern

2009 – 2012 Projektleiter beim Vermessungs- und Katasteramt Prüm

2012 – heute Abteilungsleiter Zentrale Aufgaben beim Vermessungs- und Katasteramt Westeifel-Mosel

 

Politische Aktivitäten:

seit 1994 im Gemeinderat, davon 5 Jahre als 1. Beigeordneter und 7 Jahre bis heute als Ortsbürgermeister, bis 2009 Vorsitzender einer freien Wählergruppe

seit 1994 bei den Freien Wählern auf Kreis- und Verbandsgemeindeebene tätig, davon mehrere Jahre in verschiedenen Ausschüssen, seit 2014 Mitglied des Verbandgemeinderates Bitburger-Land, seit 2015 Fraktionsvorsitzender der FWG im VG-Rat.

2011 Landtagskandidat für die Freien Wähler Rheinland-Pfalz im Wahlbezirk 2

2016 Landtagskandidat und Ersatzkandidat für die Freien Wähler im Wahlkreis 21, Bitburg-Prüm

 

Vereinszugehörigkeit:

seit 1989 Vorstandsmitglied im örtlichen Sportverein

seit 1999 Vorstandsmitglied bei den Milites Bedenses , Verein für experimentelle Archäologie aus Bitburg, seit 2002 1. Vorsitzender

inaktives Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr

 

Hobbies:

alte Traditionen, Kochen, Archäologie und Geschichte, Garten

Buchautor: Römerkochbuch, 2008


FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Kennen Sie Zusammenhänge und Unterschiede zwischen der Partei FREIE WÄHLER und den Freien Wählergemeinschaften?

Freie Wählergemeinschaften (FWG) sind kommunale Gruppierungen unter verschiedenen Bezeichnungen, z.B. FWG, Freie Liste, Bürgergemeinschaft, und Andere. FREIE WÄHLER ist die noch junge, bundesweit organisierte Partei, die ihren Ursprung in den kommunalen Gruppierungen hat.

Alle Informationen zu den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz finden Sie hier.


Kontaktdaten

Henning Wunderlich

54597 Wallersheim

Tel.: 0173-6843683

Mail: henning(dot)wunderlich(at)fwrlp(dot)de

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